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KI-Automatisierung

KI-Automatisierung für KMU: Wo anfangen und was bringt es wirklich?

Von Marina Nerandzic

15. Januar 2025

Die KI-Automatisierung ist kein Hype mehr – sie ist Realität für Schweizer KMU. Unternehmen, die jetzt investieren, sichern sich einen messbaren Wettbewerbsvorteil. Aber wo fängt man an? Und was bringt es konkret?

Welche Prozesse eignen sich für KI-Automatisierung?

Nicht jeder Prozess ist gleich gut für KI-Automatisierung geeignet. Die besten Kandidaten erfüllen drei Kriterien:

  • Hohes Volumen: Der Prozess wird täglich oder wöchentlich ausgeführt
  • Regelbasierung: Klare Wenn-Dann-Logik
  • Messbarer Impact: Die Verbesserung hat einen konkreten Geschäftswert in CHF

Typische Beispiele: Rechnungsverarbeitung, Dokumentenklassifikation, Datenextraktion aus Formularen, E-Mail-Triage und Compliance-Checks.

Der typische ROI: Was können Sie erwarten?

Aus unserer Erfahrung mit über 150 Projekten können wir sagen: Der typische ROI einer KI-Automatisierung liegt bei 300-500% innerhalb der ersten 12 Monate.

Ein konkretes Beispiel: Ein Unternehmen mit 2'000 eingehenden Rechnungen pro Monat spart durch KI-gestützte Rechnungsverarbeitung rund CHF 150'000 pro Jahr – bei Implementierungskosten von CHF 45'000.

In 4 Schritten zur KI-Automatisierung

  1. Prozessanalyse: Identifizieren Sie 3-5 Prozesse mit dem höchsten Automatisierungspotenzial.
  2. Pilotprojekt: Starten Sie mit einem Prozess und messen Sie die Ergebnisse.
  3. Skalierung: Rollen Sie die Lösung auf weitere Prozesse aus.
  4. Kontinuierliche Optimierung: KI-Lösungen werden mit der Zeit besser – nutzen Sie diesen Vorteil.

Unser Tipp: Nutzen Sie unseren kostenlosen ROI-Rechner, um das Einsparpotenzial für Ihre konkreten Prozesse zu ermitteln.

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